Wer bin ich?
Ich bin Peter Piribauer, 1983 geboren und lebe aktuell in Bad Fischau-Brunn bei Wiener Neustadt.
Beruflich bin ich Elektriker und meine große Leidenschaft ist die Fotografie.
Wie sie sehen, dreht sich in meinem Leben alles um Technik und die Faszination, die dahintersteckt.
Wie kam ich zur Fotografie?
Fotografiert habe ich immer schon gerne aber 2009 wollte ich einen Schritt weiter gehen und mich intensiver mit dem Thema beschäftigen.
Ich absolvierte einen Fotografie-Fernlehrgang und lernte so die technischen Grundkenntnisse sowie Grundregeln zur Bildgestaltung.
Weiters lernte ich durch diesen Kurs seine eigenen Fotos auszudrucken. Dabei ist es vollkommen egal, ob anfänglich nur auf Fotopapier oder später auf Fine Art Papieren und anderen Oberflächen wie Alu Dibond, Acrylglas oder Leinwand.
Meiner Meinung nach ist es für einen leidenschaftlichen Fotografen sehr wichtig seine Bilder drucken zu lassen und so zum Leben zu erwecken.
Es ist ein schönes Gefühl, seine eigenen Werke in den Händen zu halten, daheim aufzuhängen und im besten Fall auch noch anderen Leuten zu zeigen.
FEEDBACK FÖRDERT DIE EIGENE ARBEIT UND KREATIVITÄT!
Was bedeutet Fotografie für mich?
Die Fotografie ist eine der bedeutendsten Erfindungen der Menschheit für mich. Es ist faszinierend jeden erlebten Moment festhalten und immer wieder betrachten zu können.
Dabei kann ich auch noch eigene Ideen und Aufnahmeparameter einbringen bzw. ändern. Es gibt hier eigentlich keine Grenzen und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen.
Die digitale Fotografie hat natürlich hier vieles einfacher gemacht.
Weiters bedeutet Fotografie für mich „in der Natur zu sein“. Man kann fast immer fotografieren gehen und Motive suchen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man disziplinierter und im besten Fall auch noch ruhiger wird. Man sollte stets gut vorbereitet und ausgerüstet sein und immer auf die Natur, sich selbst und auch auf seine Kamera achten.
Fotografieren kann „entschleunigen“ und es gilt oft „weniger ist mehr“. Man muss nicht immer unzählige Aufnahmen nach Hause bringen.
Wichtiger ist es den Moment bewusst zu erleben und auch in sich aufzunehmen. Wenn ich Natur oder Landschaften fotografiere, verwende ich oft Objektive ohne Autofokus.
Durch das Einrichten der Kamera auf dem Stativ, wählen des Bildausschnittes und dem manuellen fokussieren erhält man einen viel größeren Bezug zu seinen Bildern und erlebt jeden Moment intensiver als wenn man nur kurz stehen bleibt und immer mit Autofokus arbeitet.
In den Winterwochen nutze ich gerne die Zeit um technisch auf einem aktuellen Stand zu bleiben. Ich lese daher immer wieder Bücher zu meinen Kameras und versuche so das Beste aus der Technik rauszuholen.
Welche Bereiche der Fotografie beschäftigen mich am meisten?
*Tiere (Ich liebe es in Tierparks zu gehen und Zeit bei den verschiedenen Tieren zu verbringen. Außerdem ist es immer sehr spannend weil man weiß vorher nie was man alles erleben oder sehen wird).
*Natur (Wie schon erwähnt bin ich gerne in der Natur und vor allem oft am Wasser. Ein malerischer See oder ein rauer Wildbach faszinieren mich immer wieder aufs Neue. Durch Langzeitbelichtungen kann ich hier verträumte Stimmungen erzeugen).
*Landschaft (Offene Landschaften oder Berglandschaften sind auch ein fester Bestandteil meiner Arbeit).
*Reisen (Wenn man im Urlaub unterwegs ist kann man sich wunderbar in fremden Regionen oder Städten von den unzähligen Motiven leiten lassen).
*Kreatives fotografieren (Sei es durch Verwendung einer Glaskugel oder einer speziellen Aufnahmetechnik wie den Zoomeffekt oder das Malen mit der Kamera, es gibt hier keine Grenzen und man kann hier einzigartige Kunstwerke erschaffen).
*Altstädte (Altstädte haben meist eine Geschichte zu erzählen und Motive gibt es in jeder Gasse zu entdecken).
Einige Tipps:
Gehe bewusst fotografieren. (Plane einen Ausflug, erkundige dich vorher im Internet und nimm dir vor Ort die Zeit, die du brauchst).
Fotografiere nur Themen, die dir Spaß machen. (Wenn du keine Portraits machen willst oder keine Geduld für Tierfotografie hast, lass es und halte dich damit nicht auf).
Vergleiche dich nicht zu sehr mit anderen. (Bleib deiner Linie und deinem Stil treu).
Lerne deine Heimat und deine Umgebung kennen. (Man muss nicht immer in die exotischsten Länder reisen, um tolle Bilder zu machen. In vielen Fällen reicht es schon, sich auf einen Radius von 100km zu konzentrieren).
Lerne kreativ zu sein. (Erkundige dich über Möglichkeiten der kreativen Fotografie. Sei es die Verwendung einer Glaskugel oder einer bestimmten Aufnahme-Technik, es gibt vieles zu entdecken).
Pflege deine Ausrüstung. (Scheue dich nicht davor deine Kamera und deine Objektive zu reinigen bzw. ab und zu servicieren zu lassen. Eine gleichbleibende Aufnahmequalität wirst du schnell zu schätzen wissen).
Teste Kameras und Objektive. (Nutze die Möglichkeit Equipment zu testen und finde heraus, ob es das Richtige für dich ist).
Nutze ein Stativ und einen Fernauslöser. (Wenn du die Beste Bildqualität haben möchtest, sind das treue Begleiter in vielen Aufnahmesituationen).